Jeder Haus- und Gartenbesitzer wird die Vorzüge einer Terrasse bestätigen können. Die sogenannte Schnittstelle zwischen Haus und Garten bietet viel Atmosphäre zum entspannen oder Platz für einen gemeinsamen Grillabend. Plant man solch ein Projekt ist da A und O die Wahl des richtigen Bodenbelags. Sollen es Terrassendielen aus Holz oder Kunststoff sein?
Holz ist natürlich, aber nicht pflegeleicht
An Sommertagen barfuß über die natürlichen, warm anmutenden Holzdielen zu laufen – das Gefühl kann einem kein anderer Belag geben. Dieser natürliche, braune Look ist darüber hinaus sehr schön anzusehen. Allerdings kommt dies nicht von ungefähr und so muss man sich alle Jahre wieder der Pflege des Terrassendielen aus Holz widmen. Nicht nur das feuchte abwischen genügt, auch muss von Zeit zu Zeit der Schmutz abgeschliffen und das Holz mit einer Lasur und Farbe versehen werden. So beugt man dem auch vor was selbst die modernsten Fertigungsverfahren nicht verhindern können, dass mal ein Splitter am Holz absteht.
Kunsstoffdielen sind pflegeleicht und langlebig
Hervor zu heben ist der simple Pflegeaufwand von Terrassendielen aus Kunststoff. Lediglich feuchtes abwischen gewährleisten frischen Glanz fast wie am ersten Tag. Ein verblassen der Farbe ist eher selten. Auch nach Jahren wird man den Kauf nicht bereuen. Ein mehr oder weniger Nachteil ist fehlende natürlich, warme Holzanmutung. Braunes Holz hat einfach einen Gemütlichkeitsfaktor. Gewöhnen muss man sich auch beim barfuß überqueren an das etwas kühlere Material.
Als empfehlenswerte Alternative zu Terrassendielen aus Holz oder Kunststoff, empfiehlt man WPC-Dielen. Dies ist ein Gemisch beider Materialien mit einem etwas höheren Holzanteil. Es verbindet die Vorzüge beider Materialien.
(INT)